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Saint-Gaudens in Cornish

Augustus Saint-Gaudens kam erstmals 1885 nach Cornish. Von seinem Freund und Anwalt Charles C. Beaman mietete er für den Sommer ein altes Gasthaus. Er passte das Gebäude seinen Bedürfnissen an und wandelte einen Heuschuppen in ein Atelier um. Saint-Gaudens begann den Ort mehr und mehr zu schätzen und kaufte das Anwesen schließlich 1892. Die Familie verbrachte bis 1900 weiterhin die Sommermonate dort. Nach 1900 wurde es ihr ganzjähriger Wohnsitz. Saint-Gaudens nannte das Anwesen Aspet nach dem Geburtsort seines Vaters in Frankreich. Über die Jahre hinweg veränderte er das Gelände mit der Anlage von Gärten, Hecken, Erholungsflächen, einschließlich eines Schwimmbades, Bowling-Rasens und 9-Loch-Golfkurses. Das Haus, etwa um 1800 erbaut, wurde völlig umgestaltet; der Haupthalle wurde eine würdevolle, geschwungene Treppe hinzugefügt und es wurden neue Schlafräume, ein Sonnenzimmer, Dachfenster und eine breite, säulenbestandene Veranda geschaffen.

Als Saint-Gaudens’ Bekanntheit wuchs und er zunehmend Aufträge erhielt, baute Saint-Gaudens ein großes Atelier in dem seine Assistenten arbeiten konnten. Saint-Gaudens’ Rolle wurde zu der eines „leitenden Produzenten“, der das Konzept und das ursprüngliche Modell für eine Skulptur entwarf und dann seine Mitarbeiter anwiess, die Arbeit fertigzustellen. 1904 vernichtete ein Brand im großen Atelier die Korrespondenz des Bildhauers, seine Skizzenblöcke und viele Werke, die noch im Entstehen waren. Schnell wurde eine überarbeitete Konstruktion mit dem Namen Studio of the Caryatids erbaut, aber auch diese brannte 1944 nieder.

Viele bekannte Künstler folgten Saint-Gaudens nach Cornish und bildeten dort die Cornish Colony. Dazu gehörten die Maler Maxfield Parrish, Thomas Dewing, George de Forest Bush, Lucia Fuller und Kenyon Cox, der Dramaturg Percy MacKaye, der amerikanische Romanschriftsteller Winston Churchill, der Architekt Charles Platt und die Bildhauer Paul Manship, Herbert Adams und Louis St.-Gaudens, Augustus’ Bruder. Diese Künstler bildeten eine dynamische soziale Umgebung, in deren Zentrum Augustus Saint-Gaudens stand.

1905 produzierten die Mitglieder der Künstler-Kolonie vor Ort das Theaterstück A Masque of Ours: The Gods and the Golden Bowl, um Saint-Gaudens’ 25. Jahr in Cornish zu feiern. Die Bühne in der Form eines griechischen Tempels wurde später aus Marmor nachgebaut und ist nun die letzte Ruhestätte für Saint-Gaudens und seine Familie.

Nach Saint-Gaudens’ Tod im Jahr 1907 zerstreute sich die Künstlerkolonie allmählich. Aspet bleibt jedoch als Dankmal für diese Gemeinschaft und das Werk eines der größten Bildhauer Amerikas bestehen.

„Das Werk eines Bildhauers überdauert so lange, dass es für ihn einem Verbrechen nahe kommt, etwas zu unterlassen, das in seiner Macht liegt, um ein Ergebnis zu erzielen, das keine Schande sein wird.“ (A. Saint-Gaudens)

Bildhauer der amerikanischen Renaissance

Augustus Saint-Gaudens wurde am 1. März 1848 in Dublin, Irland, als Sohn eines französischen Schuhmachers und seiner irischen Frau geboren. Sechs Monate später wanderte die Familie nach New York aus, wo er aufwuchs. Nachdem er mit 13 Jahren die Schule abgeschlossen hatte, zeigte er großes Interesse daran, die Kunst zu seinem Beruf zu machen und trat eine Lehre bei einem Kameeschleifer an. Während er tagsüber an seiner Drehbank arbeitete, besuchte Augustus zudem Kunstkurse der Copper Union in New York und der National Academy of Design.

Im Alter von 19, mit einer abgeschlossenen Lehre und dem festen Wunsch Bildhauer zu werden, reiste er nach Paris. Dort studierte er an der renommierten ƒcole des Beaux-Arts. 1870 verließ er Paris in Richtung Rom, wo er die nächsten fünf Jahre antike Kunst und Architektur studiert und an seinen ersten Aufträgen arbeitet. In Rom trifft er auch die amerikanische Kunststudentin Augusta Homer, die er später heiratete. Seinen ersten großen Auftrag erhielt Saint-Gaudens 1876: ein Denkmal zu Ehren des Bürgerkriegsadmirals David Glasgow Farragut.

Das Werk, das 1881 in New York enthüllt wurde, war ein enormer Erfolg. Seine Kombination aus Realismus und Allegorie war eine Abkehr vom Stil der bisherigen amerikanischen Skulptur. Saint-Gaudens’ Ansehen wuchs und schnell kamen weitere Aufträge herein.

Saint-Gaudens’ gesteigerte Bekanntheit ermöglichte es ihm, seinem großen Interesse für die Lehre nachzugehen. Zwischen 1888 und 1897 unterrichtete er regelmäßig. Er gab jungen Künstlern private Stunden, lehrte an der Art Student Leage und nahm sich einer großen Zahl von Mitarbeitern an. Er war zudem künstlerischer Berater für die Columbian Exposition 1893, ein eifriger Förderer der American Acedemy in Rom und ein Mitglied der MacMillan Commission, die Vorschläge für die architektonische und künstlerische Verbesserung und Erhaltung der amerikanischen Hauptstadt machte.

Saint-Gaudens wichtigstes Vermächtnis sind wohl seine öffentlichen Denkmäler, wie das Sherman Monument im New Yorker Central Park und sein Standing Lincoln in Chicago, eine der großartigsten Darstellungen des Bürgerkriegspräsidenten. Saint-Gaudens’ Denkmäler waren sowohl mit Realismus als auch mit Idealismus erfüllt, so dass sie eine dynamische Qualität erreichten, die die amerikanische Skulptur bislang noch nicht gekannt hatte. Das Monument für General William T. Sherman ist ein eindrucksvolles Beispiel für diese Technik; mit der geflügelten Siegesgöttin Viktoria, die den entschlossenen Sherman auf seinen Marsch zur Küste führt. Saint-Gaudens schuf noch weitere, zeitlose und charakteristische Denkmäler wie etwa das Adams Memorial, das Peter Cooper Monument und das General John A. Logan Monument. Seine vielleicht größte Leistung während dieser Periode war das Shaw Memorial, das 1897 in Boston enthüllt wurde. Dieses Meisterstück, für dessen Fertigstellung er 14 Jahre benötigt, wird als Saint-Gaudens’ „Symphonie in Bronze“ beschrieben.

Saint-Gaudens war der erste, der Architektur, Landschaftsdesign und monumentale Bildhauerei zusammenführte, indem er mit führenden Architekten wie Stanford White zusammenarbeitete, um einzigartige, innovative Schauplätze für seine Werke zu schaffen.

Nachdem 1900 bei Saint-Gaudens Krebs diagnostiziert wurde, entschied er sich, Cornish ganzjährig zu seinem Zuhause zu machen. Trotz schwindender Kräfte fuhr er die nächsten sieben Jahre mit seiner Arbeit fort und schuf in beständiger Folge Reliefs und öffentliche Denkmäler. Nach seinem Tod am 3. August 1907 verbrachten seine Frau Augusta und ihr Sohn Homer weiterhin die Sommer in Aspet. 1919 gründeten sie das Saint-Gaudens Memorial, eine Organisation, die sich der Erhaltung des Ortes als historisches Zeugnis widmet. Im Jahr 1965 stiftete das Saint-Gaudens Memorial den Besitz dem National Park Service.

Kammeeschnitzerei, Medaillen und Münzen

Saint-Gaudens begann seine künstlerische Laufbahn mit Arbeiten in einer Form des Miniatur-Reliefs, nämlich mit Kameeschnitzerei. In seiner Jugend, während seiner sechsjährigen Lehrzeit bei einem Kameeschleifer, fertigte er eine Menge graziler Kamees sowohl aus Perlmutt als auch aus Stein an. Später schuf er weitere Miniatur-Meisterwerke: Medaillen und Münzen. Er gestaltete Gedenkmedaillen zum hundertjährigen Jubiläum von George Washingtons Amtseinführung 1889, zur
World’s Columbian Exposition in Chicago 1893 und 1905 Theodore Roosevelts Special Inaugural Medaille. Auf Präsident Roosevelts Wunsch hin entwarf Saint-Gaudens 1904 drei Münzen für das U.S. Münzamt: ein 1-Cent-Stück und die 10- und 20-Dollar-Goldmünzen. Roosevelt und Saint-Gaudens wollten die Schönheit der Hochrelief-Münzen des antiken Griechenlands und Roms wieder aufleben lassen. Mit diesem Auftrag wurde Saint-Gaudens der erste Bildhauer, der eine komplette amerikanische Münze gestalten durfte. Nach anfänglichen Problemen bei der Herstellung der Münzen mit einem derart hohen Relief, wurden die Goldmünzen schließlich einige Monate nach Saint-Gaudens’ Tod 1907 in Umlauf gebracht und bis 1933 weiter geprägt.

Portrait-Reliefs

Zu Saint-Gaudens’ überragendsten Leistungen zählen seine Portrait-Reliefs. Das Flachrelief, das als die schwierigste und komplizierteste Art der Plastik gilt, wird oft mit dem „Zeichnen auf Ton“ verglichen. Das Relief als solches beschäftigt sich nicht mit der tatsächlichen Form sondern mit dem Anschein der Gestalt. Details und Perspektive müssen durch die Licht- und Schattengebung auf den feinen Konturen der Oberfläche vermittelt werden.

Saint-Gaudens nutzte für seine Reliefs eine Vielzahl verschiedener Materialien, wie Bronze, Holz, Marmor und Gips; sie zeigen eine Vitalität und Lebendigkeit, die bei dieser Kunstform sonst kaum zu finden ist.

Seine Werke demonstrieren nicht nur Schönheit der Komposition sondern auch Feinheit des Ausdrucks und Einsicht in den Charakter des Dargestellten. Der Wandmaler Kenyon Cox nannte Saint-Gaudens „den vollendesten Meister des Reliefs seit dem 15. Jahrhundert“.

Viele berühmte Persönlichkeiten, wie Cornelius Vanderbilt und Samuel Gray Ward, beauftragten Saint-Gaudens mit der Anfertigung von Portraits ihrer Familien und ihrer selbst. Das Ergebnis war die Entstehung von mehr als 100 Portrait-Reliefs. Dabei reichte die Bandbreite der Werke von Flachreliefs, wie denen von seiner Frau Augusta, dem Nachbarsjungen William E. Beaman und dem schottischen Autor Robert Luis Stevenson, einem seiner bekanntesten Motive, bis zum extremen Hochrelief von Louise Howland.

Im Saint-Gaudens unterwegs

Willkommen im Haus, den Gärten und Ateliers eines der größten Bildhauer Amerikas. Dies war von 1885 bis 1897 Saint-Gaudens’ Sommerresidenz und sein permanenter Wohnsitz von 1900 bis zu seinem Tod 1907. Die folgenden Sehenswürdigkeiten sind mit Nummern gekennzeichnet, die sie auf der Abbildung wiederfinden können.

1. Little Studio

Dieses 1904 nach den Entwürfen des Architekten George Fletcher Babb erbaute Gebäude ersetzte eine Scheune, die Saint-Gaudens zuvor in ein Atelier umgewandelt hatte. Dort konnte er an der Standing Lincoln-Statue arbeiten. Die Entwürfe wurden später vergrößert und von seinen Mitarbeitern in einem wesentlich größeren Atelier, das 1944 einem Feuer zum Opfer fiel, fertiggestellt. Die Pergola mit den dorischen Säulen wurde von Saint-Gaudens 1889, im Anschluss an eine Italienreise, entworfen. Rote Stuck-Wände und Abdrücke vom Fries des Pantheon vervollständigen den gewünschten mediterranen Effekt. Das Gebäude beinhaltet nun Arbeiten von Saint-Gaudens und einen Musemusladen im ehemaligen Gips-Guss-Raum.

2 . Aspet

Dieses um 1800 als Gasthaus errichtete Backsteinhaus im föderalistischen Stil war in der Gegend als Huggins’ Folly bekannt. Saint-Gaudens benannte es zu Ehren des französischen Geburtsorts seines Vaters in Aspet um und fügte nach 1885 Dachfenster und die Veranda mit ionischen Säulen auf der Westseite hinzu. Das Haus beinhaltet originalgetreue Möbelstücke und dekorative Gegenstände von Saint-Gaudens’ Reisen. Der majestätische Baum vor dem Gebäude ist eine dornlose Gleditschie, die 1886 gepflanzt wurde.

3 . Flower Garden

Altmodische Sommergewächse, eingeschlossen von Kiefern- und Schierlingshecken, erinnern an formstrenge italienische Gärten. Saint-Gaudens war an allen Bereichen der Planung und Gestaltung der Landschaft rund um Aspet persönlich beteiligt.

4 . Adams Memorial (1891/1974)

Eine Nachbildung der bronzenen Grab-Figur, die der Historiker Henry Adams für seine Frau Clover in Auftrag gab und deren Original sich auf dem Rock Creek Friedhof in Washington befindet. Adams Name dafür war „The Peace of God“ (Gottes Frieden), Saint-Gaudens nannte sie „The Mystery of the Hereafter...beyond pain and beyond joy“ (Das Geheimnis des Jenseits...über Schmerz und Freude hinaus).

5. Bowling Green

Saint-Gaudens nutzte diese Fläche um Rasen-Bowling zu spielen.

6. Shaw Memorial (1897/1900)

Saint-Gaudens’ endgültige Fassung des Denkmals zu Ehren der Bürgerkriegssoldaten des 54. Massachusetts Regiments afro-amerikanischer Freiwilliger. Ein einzelner und einzigartiger Guss der Statue, der sich etwas vom Original in Boston, für deren Fertigstellung Saint-Gaudens 14 Jahre brauchte, unterscheidet.

7 . Stable and Ice House

Das Eishaus, das vor 1885 errichtet und 1891 umgebaut wurde, wurde dazu genutzt Eisblöcke, die während des Winters am nahegelegenen Blow-Me-Down Teich geschnitten wurden, zu lagern. Ausgestellt sind dort Pferdefuhrwerke, einschließlich eines Schlittens.

8. Cutting Garden

Der ehemalige Gemüsegarten ist nun mit Sommergewächsen und ergänzenden Blumenarrangements bepflanzt. Es wird angestrebt, die historische Pflanzenvielfalt weiterzuführen.

9 . Farragut Monument (1881)

Dieses Denkmal zu Ehren des Bürgerkriegsadmirals David Glasgow Farragut war Saint-Gaudens’ erster Auftrag für ein öffentliches Monument. Der Architekt Stanford White war an der Gestaltung des Sockels beteiligt; dies war die erste von vielen weiteren Gemeinschaftsprojekten mit Saint-Gaudens. Der große Erfolg dieser Arbeit sicherte Saint-Gaudens den Ruf eines führenden Bildhauers.

10. Picture Gallery

Das ursprüngliche Nebengebäude wurde 1948 zu einer Galerie umgewandelt, in der die Treuhänder des Saint-Gaudens Memorials wechselnde Kunstausstellungen sponsern.

1 1. New Gallery

1948, vier Jahre nachdem ein verheerendes Feuer das 2 1/2 stöckige Studio of the Caryatids zerstört hatte, ließen die Verantwortlichen des Saint-Gaudens Memorials die beiden verbliebenen Nebengebäude in Ausstellungsräume umbauen. Der Architekt John Ames fügte dem Komplex ein Atrium im römischen Stil und einen Pool hinzu. Zu den Ausstellungsstücken gehören Portrait-Reliefs, Entwürfe für die amerikanischen Goldmünzprägungen aus dem Jahr 1907, Medaillen und Kameeschnitzereien Saint-Gaudens’.

1 2. Ravine Studio

Dieses Gebäude, das um 1900 gebaut und von Saint-Gaudens’ Mitarbeitern für die Bearbeitung von Marmor genutzt wurde, diente nach dem Atelier-Brand von 1904 auch der Herstellung von Plastiken. Es wurde 1969 restauriert und stellt nun die Werkstatt für den jeweils ansässigen Bildhauer dar.

1 3. Ravine Trail

Beschilderter Naturlehrpfad von ca. 400 Metern Länge, der am Ravine Studio beginnt und einem alten Kutschweg entlang des Blow-Me-Bown Baches folgt. Am Ende befindet sich ein Schwimmteich, den Saint-Gaudens anlegte.

14. Temple

1905 als Aufführungsort für das Theaterstück, das die Künstler der Cornish Colony zum 20jährigen Jubiläum von Saint-Gaudens’ Aufenthalt in Cornish präsentierten, erbaut, wurde der Tempel später aus Marmor neu gestaltet und dient nun als letzt Ruhestätte der Familie Saint-Gaudens.

1 5. Blow-Me-Down Trail

Dieser gut 3,2 km lang malerische Wanderweg führt durch die Blow-Me-Down-Naturlandschaft, einer über 32 Hektar großen Waldfläche deren besonderes Merkmal ausgewachsene Kieferbestände sind, hinunter zum Mühlteich.

Zu Ihrem Besuch

Saint-Gaudens National Historic Sitebefindet sich direkt an der NH 12A in Cornish, New Hampshire. Es liegt etwas mehr als 19 km nördlich von Claremont, New Hampshire und 3,6 km von Windsor, Vermont entfernt. Von Windsor aus überquert man die überdachte Brücke und biegt nach links auf die NH 12A ein. Saint-Gaudens läßt sich auch über die Ausfahrt 20 (West Lebanon) vom I-89 und dann die NH 12A in südlicher Richtung, oder von der Ausfahrt 8 (Ascutney) vom I-91 und dann nach Osten zur NH 12A in nördlicher Richtung erreichen.

Auf dem Gelände gibt es weder öffentliche Telefonzellen noch Restaurants oder Campingmöglichkeiten. Diese Angebote finden sich in den benachbarten Gemeinden. Toiletten, die auch behindertengerecht sind, befinden sich auf dem Parkplatz.

Öffnungszeiten und Eintritt

Die Anlage ist von Ende Mai bis Ende Oktober täglich geöffnet. Die Gebäude haben Öffnungszeiten von 900 bis 1630 Uhr. Die Gartenanlagen sind bis zur Abenddämmerung für Besucher zugänglich. Ein Eintrittsgeld wird für Personen ab 16 Jahren verlangt. Golden Age-, Golden Access- und Golden Eagle-Ausweise werden akzeptiert.

Zu ihrer Sicherheit

Bitte achten Sie auf den Verkehr, wenn Sie vom Parkplatz aus die Straße überqueren und seien sie vorsichtig, wenn Sie sich im Park bewegen. Marmorstufen sind bei Nässe sehr rutschig und gepflasterte Wege können Unebenheiten aufweisen. Auch können sich in der Nähe des Waldes und der Wanderwege Bienen und Giftefeu befinden.

Hinweise für behinderte Besucher

Einige Gebäude und Anlagen (Nr. 2,3,10,12,13 und 15) sind nicht für Rollstuhlfahrer zugänglich. Erklärendes Informationsmaterial in Braille-Schrift, Videos mit Untertiteln, Audiokassetten und interaktive Computer-Programme sind im Little Studio (Nr. 1) erhältlich.

Verwaltung

Saint-Gaudens National Historic Site wird durch den National Park Service des U.S. Innenministeriums verwaltet. Fragen und Anmerkungen können schriftlich an den Superintendent, Saint-Gaudens National Historic Site, 139 Saint-Gaudens Road, NH 03745-9704 oder telefonisch an (603)675-2175 gerichtet werden.

Last updated: March 31, 2012

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Cornish, NH 03745

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(603) 675-2175

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